Studieren mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen

Blick ins KIM
Blick ins KIM

Was ist ein Nachteilsausgleich?

Da Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen oftmals Studienerschwernisse erleben, versucht die Universität Konstanz sie mit verschiedenen Angebote zu unterstützen.

Dazu zählt unter anderem die Möglichkeit des Nachteilsausgleich für Studien- und Prüfungsleistungen. Im Rahmen eines Nachteilsausgleich, kann zum Beispiel vom Ständigen Prüfungsausschuss eine Verlängerung der Prüfungszeit gewährt werden. Darüber hinaus ist hier ebenfalls eine bevorzugte Seminarbelegung beantragbar. Ein Nachteilsausgleich ist dabei keine Bevorzugung oder Minderung der Leistungsansprüche, sondern vielmehr ein Instrument der Chancengleichheit.

 

Wie beantrage ich einen Nachteilsausgleich?

Um einen Nachteilsausgleich zu beantragen müssen Sie:

  • Einen formlosen Antrag stellen, in dem Sie Ihre Situation schildern
  • Ein aktuelles ärztliches Attest beifügen oder nachreichen
  • Lösungsvorschläge für einen individuellen Nachteilsausgleich

Die Unterlagen schicken Sie bitte an: referat.psychologie@uni-konstanz.de

 

Wichtig: Beachten Sie die Antragsfristen – Anträge auf Nachteilsausgleiche für Prüfungsleistungen müssen rechtzeitig vor Prüfungsbeginn gestellt werden!

Eine Vorlage, sowie weitere Informationen zum Nachteilsausgleich finden Sie auf der Seite „Studieren mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen“.

 

Wie kann ich meinen gewährten Nachteilsausgleich für Klausuren in Anspruch nehmen?

Wenn Sie einen vom Ständigen Prüfungsausschuss gewährten Nachteilsausgleich für Klausuren in Anspruch nehmen möchten, müssen Sie dies unter Angabe der gewährten Maßnahmen während des Anmeldezeitraums für Klausuren, spätestens jedoch bis zum Ablauf des Anmeldezeitraums für Klausuren, bzw. bei späterem Erhalt des Nachteilsausgleiches unverzüglich unverzüglich bei der/ dem jeweiligen Prüferin/ Prüfer und(!) Elke Stepczynski per E-Mail anmelden. Sollte Sie das nicht tun, können Sie Ihren Nachteilsausgleich nicht in Anspruch nehmen. Hintergrund ist, dass die Prüfer genügend Vorbereitungszeit brauchen, um alle gewährten Maßnahmen umsetzen zu können.