Forschungsprojekte

Risk Dynamics

Der Innenhof von oben
Der Innenhof von oben

Wie können Menschen dazu bewegt werden, ihre Gesundheit zu fördern? Das Ziel der Forschergruppe „The Dynamics of Risk – Perception and Behavior in the Context of Mental and Physical Health (Riskdynamics)“ an der Universität Konstanz ist, aus psychologischer Sicht zur Beantwortung dieser Frage beizutragen. Das Forschungsprojekt nahm im Wintersemester 2016/2017 seine Arbeit auf und wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bis 2019 mit rund zwei Millionen Euro gefördert. Sprecher der Forschergruppe sind Prof. Dr. Britta Renner, Psychologische Diagnostik und Gesundheitspsychologie, und Prof. Dr. Harald Schupp, Allgemeine und Biologische Psychologie.

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SMARTACT

Innenhof und Blick auf die Mainau
Innenhof und Blick auf die Mainau

SMARTACT ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Verbundprojekt, an dem die Universität Konstanz, die Universität Mannheim und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) beteiligt sind.

Ziel des interdisziplinären Forschungsprojekts SMARTACT ist es, mit Hilfe des Einsatzes mobiler Technologien (z.B. Smartphones) das Gesundheitsverhalten langfristig zu verbessern. Hierzu sollen die verschiedenen Lebensumwelten der Menschen einbezogen werden, wie etwa Familie und Arbeitsplatz. Entscheidendes Veränderungspotenzial im Gesundheitsverhalten wird in den Bereichen Ernährung und körperliche Aktivität gesehen.

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Psycho Economics

Blick auf die Uni-Terrasse und Mainau
Blick auf die Uni-Terrasse und Mainau

Im interdisziplinären Verbund PsychoEconomics von sechs Forschungsprojekten der Universitäten Konstanz und Köln ergründen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beider Universitäten die psychologischen Prozesse, die hinter ökonomischen Entscheidungen stehen.

„Ziel unserer Forschergruppe ist, ein psychologisch fundiertes Verständnis von ökonomischen Entscheidungen zu gewinnen“, erläutert Prof. Dr. Carlos Alós-Ferrer, Sprecher der Forschergruppe PsychoEconomics. Während die klassische Ökonomie von rein rationalen und stets gewinnmaximierenden Entscheidungsprozessen ausgeht, sind es in Wirklichkeit doch komplexe psychologische Prozesse, die hinter ökonomischen Entscheidungen stehen. Neben den genau durchdachten und bewusst gefällten Entscheidungen liegen dem Handeln des Menschen auch automatische, impulsive Prozesse zugrunde, die sehr schnelle Reaktionen erlauben, aber nicht von einer strikten Rationalität geleitet sind.

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